Nach 40 Jahren wird eine russische Familie mitten in der Wildnis entdeckt

Sibirien ist ein Landstrich in der russischen Taiga, in dem das Leben für die Menschen nicht einfach ist. Die Sommer dort sind erstickend heiß mit einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit. Schnee gibt es bis in den Monat Mai und im September fängt der Schneefall auch schon wieder von vorn an. Der Winter lässt das Land aus seinem Eisgriff nicht frei. Die Besiedlung ist sehr dünn: Nur wenige hundert Menschen sind über ein riesiges Gebiet verteilt. Im Jahr 1978 fliegt ein Hubschrauber über die Taiga, in dem sich sowjetische Geologen befinden. Das Team des Hubschraubers bemerkt, dass sich Furchen über die Landschaft ziehen. Sie nehmen an, dass es sich hier um eine Art Garten handelt.

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