Diese 12 Eigenschaften geben erfolgreiche Menschen nie zu.

Wer ist verbal nicht schon in ein riesiges Fettnäpfchen getreten? Gerade im Beruf macht man das gerne mal. Offenheit am Arbeitsplatz ist wichtig, aber man sollte nicht zu offen sein. Aber wo ist die Grenze? Die falschen Dinge an die falschen Kollegen preis gegeben können negative Auswirkungen haben. Wenn man etwas dem richtigen Menschen im richtigen Moment anvertraut ist das trotzdem vertrauensfördernd und kann deiner Karriere helfen. Lustige Anekdoten aus dem Privatleben kann viel enthüllen, aber auch einige gute Lacher bringen. Einmal gesagt, kann man es nicht mehr wieder zurück holen – überlege also immer gut, was du Preis gibst.

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Die Firma ‘TalentSmart’ testete eine Million Menschen aus den USA und fand heraus, dass 90 % der guten bis herausragenden Mitarbeiter eine hohe emotionale Intelligenz haben. Emotionale Intelligenz bedeutet, dass sie sich gut in andere hinein versetzen können und andere durchschauen können. Auch selbst wissen sie, was sie tun und sagen. Damit auch ihr mehr emotionale Intelligenz erlangt, haben wir hier eine Liste erstellt, die euch helfen soll:

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#1 Sag niemals, dass du deinen Job hasst. Egal, wem gegenüber, das sagt man nicht, da es demotiviert. Es ist negativ und zieht andere mit runter, man outet sich als Einzelgänger. Die Moral des gesamten Teams kann dadurch leiden – und Chefs identifizieren meist schnell den Nein-Sager der Gruppe. Um ihn dann zu eliminieren.

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#2 Wenn du jemanden für inkompetent hältst – behalte es für dich. Diese Menschen wird es immer und überall geben, alle wissen, wer das ist. Entweder du hilfst demjenigen, sich zu verbessern, du kannst ihn selbst feuern oder du bist still. Wenn man darüber lästert, wirkt es schnell wie ein Versuch, sich selbst besser zu machen. Es wird auf einen selbst zurück fallen und einen verfolgen.

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#3 Was du verdienst, geht nur dich etwas an. Wenn man diese Info am Arbeitsplatz weiter gibt, kann das zu einer Abmahnung oder gar Kündigung führen. In Gehaltsfragen kann man keine vollkommene Fairness erreichen, daher bringt es euch nichts, anderen mitzuteilen, wenn ihr mehr oder weniger verdient. Und wenn es einmal raus ist – wie will man dem Chef erklären, dass man mehr Geld will, weil der andere auch mehr verdient, ohne dass einer ein Problem bekommt? Die Neugier ist klar, aber ist es das wert?

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#4 Politik und Religion haben am Arbeitsplatz nichts zu suchen. Unsere Meinungen sind stark mit uns verwoben, wir reden viel darüber, aber das sind Themen, die man am Arbeitsplatz nicht gefahrlos diskutieren kann. Der Kollege kann einen mit einem Mal in einem anderen Licht sehen und dann funktioniert das Arbeitsverhältnis unter Umständen nicht mehr. Jeder Mensch hat seine eigenen Ansichten und die können sehr schnell gegeneinander gehen. Immerhin sind die Menschen um ihre Ideale und Überzeugungen aufgestellt, die Leben drehen darum, und sie sollten geschützt werden. Hört zu, aber haltet die Klappe, die Augen und die Mimik – das ist immer die beste Variante.

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#5 Eure Online-Aktivitäten sollte man auch immer im Blick behalten. Wollt ihr als Chef euern Mitarbeiter bei den Tequila-Shots sehen? Oder wie er volltrunken über der Bank hängt? Da gibt es unglaublich viele Arten, auf die man sich online lächerlich machen kann – und dem Chef etwas falsches vermitteln kann. Die Klamotten, die Freunde, die Aktivitäten, alles kann falsch ausgelegt werden. Aber manches schreit auch danach. Das ist nicht einfach, aber es gibt auch eine andere Möglichkeit: Schaut mehr nach eurer Privatsphäre und nehmt Chefs und Kollegen erst gar nicht als Freunde an. Dafür gibt es auch eigene Seiten wie Xing und LinkedIn.

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#6 Dein Sexleben ist ein absolutes Tabu. Es geht niemanden etwas an, was du treibst, mit wem du es treibst und ob du es überhaupt tust. Wenn andere grinsen ist das nicht immer, weil sie sich mit freuen – es kann auch sein, dass sie sich über ihre Chance freuen, dich auszubooten. Viele empfinden es auch als unangebracht.

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#7 Wenn ein Kollege behauptet, dass er ein Tiger im Bett ist, solltest du lächeln. Und an etwas schönes denken. Es gibt am Arbeitsplatz kein schlimmeres Mittel, sich unbeliebter zu machen, als zu tratschen. Außer man macht sich auch noch über das Sexleben eines anderen lustig. Nochmal: Es geht niemanden etwas an, wer mit wem, warum und wie lange. Sex hat am Arbeitsplatz niemals etwas zu suchen.

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#8 Wenn du scharf bist auf den Job des Kollegen – halt die Klappe und arbeite dafür. Ziele und Ambitionen sollte man haben, über manche sollte man auch sprechen, aber nicht, wenn man da hin will, wo jemand anders ist. Es wirkt ignorant und egoistisch. Gute Kollegen und Angestellte sollten das Team, die Firma zum Erfolg führen. Egal, was euer Grund ist, diesen Job zu machen, es geht niemanden etwas an.

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#9 Was du während deiner Schulzeit oder des Studiums gemacht hast, sollte in der Vergangenheit bleiben. Die dummen Aktionen sollten nicht wieder hervor gekramt werden, schon gar nicht am Arbeitsplatz. Denn nicht jeder kapiert, dass es Vergangenheit ist und projiziert diese Aktionen auf das heutige Ich. Wir alle haben Partys gefeiert, getrunken, eine Kleinigkeit geklaut. Aber das geht niemanden etwas an, denn es ist Vergangenheit und hat mit dem heutigen Menschen nichts zu tun.

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#10 “Was hast du am Wochenende gemacht?” – “Das geht dich nichts an.” So deutlich sollte man es nicht formulieren, aber denken. Am Montag kann man trotz Sauf-Kater-Wochenende motiviert und fit sein, aber manche kapieren das nicht. Dann wird Unreife und Dummheit vorgeworfen – und das Team ist wieder gespalten. Drogen und Alkohol sind dazu immer ein heikles Thema.

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#11 Unkorrekte und beleidigende Witze solltest du für dich behalten. Schau dir die Promis an, wie schnell man sich versprechen kann. Weniger Witz, mehr kurze und überlegte Bemerkungen, das ist das Motto. Grenzen austesten sollte man bei der Arbeit nur, wenn es um den Job geht – nicht an anderen Menschen.

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#12 Man sollte für sich behalten, wenn man sich einen anderen Job suchen will. Denn sonst sitzt man oft für die restliche Zeit auf der Ersatzbank – oder für immer, wenn man sich doch anders entscheidet. Einmal ausgesprochen sollte man dann zeitnah gehen, am besten teilt man es erst mit, wenn man einen anderen Job hat.

 

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Quelle Huffington Post